Ladenbau im Bio-Food-Bereich

Bio-Produkte sind ungebrochen im Vormarsch. Trotz der erschreckenden Pressemeldungen im Zusammenhang mit dem Darmkeimerreger EHEC sprechen die Absatzzahlen für Bio-Lebensmittel Mitte 2011 eine deutliche Sprache. Nachhaltigkeit sowie ein gesunder und ökologisch wertvoller Lebensstil werden für die Absatzmärkte in Europa und in den USA ein immer wichtigerer Faktor. Deutschland ist innerhalb der europäischen Handelszone der größte Absatzmarkt für Bio-Produkte. 5,9 Milliarden Euro gaben die deutschen Kunden an den Supermarktkassen für Bio-Food aus.

Dabei geht es jedoch um weitaus mehr als um das bloße Einkaufen. Mit dem ökologisch sensiblen Einkauf verbindet sich auch zunehmend die Forderung nach einem wohligen Einkaufsgefühl: Zuverlässigkeit, Authentizität und Identität wurden zuerst auf der EuroShop 2008 als neue maßgebliche Faktoren im Food-Ladenbau wahrgenommen und haben sich auch im Bio-Bereich etabliert. Glaubwürdige Authentizität herzustellen ist jedoch schwierig. Sie muss die Bedürfnisse der Kunden wahrnehmen und auf sie reagieren.

Der Marktcharakter von Obst und Gemüse im Eingangsbereich hat sich mittlerweile fast überall durchgesetzt. Dabei werden sogar hochmoderne Oberflächenmaterialien wie das Solid Surface Material HI-MACS® verwendet. Die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten solcher Materialien dienen dazu, dass sich Frische-Abteilungen immer häufiger von den übrigen Produktauslagen abheben. Bio-Ware wirkt separierter und übersichtlicher präsentiert als noch vor einigen Jahren. Die räumliche Trennung von Bio- und Non-Bio-Food in Supermärkten wird jedoch nicht bei allen Ketten strikt durchgehalten.

Es zeigt sich, dass die wachsende Zahl der an Nachhaltigkeit interessierten Kunden sich zur Regionalität und zum Standort des Lebensmittelhändlers bekennen. Das Konzept der Identität und Authentizität ist hierbei von besonderer Bedeutung. Authentische Materialien, die hier zum Einsatz kommen und dem Kunden Glaubwürdigkeit präsentieren, sind immer häufiger Naturmaterialien und rustikale Holzverkleidungen, die im sogenannten „Used-Look“ Popularität genießen. Identität heißt somit nicht nur, dass der Kunde sich mit den Lebensgefühl der Produktpräsentation identifizieren kann, sondern auch, dass die Präsentation des Sortiments unabhängig vom regionalen Standort eine einheitliche Formensprache spricht. Der Kunde erkennt das Bio-Sortiment schnell wieder.

Aus diesem Grund gilt der Grundsatz: „Alles aus einer Hand“. Obwohl also verschiedene Themenwelten präsentiert werden (z.B. Obst und Gemüse, Naturkosmetika, Fair-Trade-Wein) dient eine adäquate Farbgestaltung, ein übersichtliches Feinraster der Warenträger und eine einfache Orientierungshilfe (emotionale Bilder oder Piktogramme) dem einheitlichen Gesamtkonzept und damit der Authentizität gegenüber dem Kunden. Denn, nur wer sich unkompliziert zurecht findet, fühlt sich wohl und kommt gerne wieder.

Veröffentlicht unter Ladenbau-Trends | Hinterlasse einen Kommentar

Ergonomische Konzepte in Büro und Industrie

Dasjenige Arbeitsgerät, welches den meisten Menschen bei ihrer beruflichen Tätigkeit am wenigsten auffällt, ist der Stuhl. Besonders in Werkstätten sind sie häufig unbeachtete Begleiter über den ganzen Arbeitstag. Wechselt man häufig seinen Arbeitsplatz, nehmen sich viele Menschen oft nicht die Zeit, ihre Sitzmöglichkeit passend einzustellen. Hat man dann erst einmal ein bis zwei Stunden in der falschen Körperhaltung gearbeitet, melden sich Rücken- und Nackenschmerzen als Symptome.

Menschen, die im Beruf häufig oder nahezu ausschließlich am Schreibtisch sitzen, fehlt vor allem Bewegung. Nicht erst seit der erfolgreichen Vermarktung von Sitzbällen steht fest, dass selbst an einem starren Arbeitsplatz Bewegung wichtig ist. Der Arbeitsplatz sollte so aufgebaut sein, dass Aufstehen von Zeit zu Zeit notwendig gemacht wird. Für die Arbeitszeit am Schreibtisch ist ein Stuhl, welcher nach ergonomischen Erkenntnissen entworfen wurde, essentiell. Welchen Anforderungen aber muss unser ständiges Sitz- und Arbeitsgerät aufweisen?

Da wäre zum einen die Sitzhöhe. Die richtige Sitzhöhe liegt bei einem Schreibtisch mit einer Auflagehöhe von 72 cm bei 42 bis 50 cm. Besonders Menschen mit außergewöhnlichen Körpermaßen benötigen eine Sitzfläche, die nach vorne und hinten verstellbar ist, so dass die Rückenlehne berührt werden kann, die Kniekehlen allerdings frei liegen. Die Rückenlehne sollte bis zu den Schulterblättern reichen und flexibel sein. Sie muss den Rücken ab der Oberkante des Becken abstützen. Zudem muss die Neigung der Lehne manuell an die spezifische Rückenform anpassbar sein. Die Armlehnen, falls vorhanden, sollten ebenfalls verstellbar sein.

Arbeitet man im Labor oder in der Werkstatt ist es unter Umständen erforderlich, auf Arbeitsflächen mit unterschiedlicher Arbeitshöhe zu hantieren. Hier kann man bei Stühlen beispielsweise auf Fußstützen zurückgreifen, um beim Hochstellen eines Beines die Lendenwirbel zu entlasten. Hocker und Schemel sind die geeigneten Sitzmöbel an Arbeitsplätzen mit wenig Abstellmöglichkeiten oder für kurzzeitige Arbeiten.

Veröffentlicht unter Ladenbau-News | Hinterlasse einen Kommentar

Neue Rubrik “Sonstige Anbieter bei Ladenbau Direkt”

Wir haben heute eine neue Sektion mit bislang zwei Rubriken bei Ladenbau Direkt eingefügt:

In den nächsten Monaten werden wir das wohl noch deutlich ausweiten und in die neue Sektion ausgewählte Unternehmen aufnehmen, die nicht primär etwas mit Ladenbau zu tun haben. Es geht dabei vielmehr um Aspekte, die angrenzend sind und für den typischen Einzelhändler eben doch von Interesse sind.

Falls hier noch jemand Vorschläge hat: Immer her damit…

Veröffentlicht unter Ladenbau-News | Hinterlasse einen Kommentar

Lesestoff: “Next Generation – Zukunftsweisende Ladenbaukonzepte”

An dieser Stelle ein kurzer Tipp für alle, die noch was zu Lesen suchen: Unter der folgenden URL gibt’s ein 14-seitiges Special vom Handelsjournal in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Ladenbau Verband:

http://issuu.com/lpv-verlag/docs/ladenbau_strecke2010

Das Fokusthema des Specials ist dabei ganz klar “Nachhaltigkeit” – ein Trendthema, das sicherlich noch einiges an Aufklärung brauchen wird.

Viel Spaß beim Lesen!

Veröffentlicht unter Ladenbau-Trends | Hinterlasse einen Kommentar

Sieben Fragen an Dr. Gundolf Meyer-Hentschel vom Meyer-Hentschel Institut in Saarbrücken

Demographischer Wandel und ein in Zukunft noch höheres Durchschnittsalter bestätigen den Trend – die Zielgruppe 60plus ist nicht länger vom Einzelhandel zu vernachlässigen.

Zu den aktuellen Entwicklungen und Trends im zielgruppenorientierten Ladenbau hat das Magazin von Ladenbau Direkt Dr. Gundolf Meyer-Hentschel interviewt. Dr. Meyer-Hentschel ist Gründer des Meyer-Hentschel Instituts Saarbrücken, das sich bereits seit 1985 mit den Bedürfnissen, Wünschen und Verhaltensweisen älterer Kunden beschäftigt.

Vernachlässigt der deutsche Einzelhandel
derzeit die Zielgruppe 60+?

Man kann davon ausgehen, dass die Zunahme älterer Kunden die Marktanteilsstrukturen in vielen Märkten wesentlich verändern wird. Gesellschaftliche Veränderungen beeinflussen in erheblicher Weise die Spielregeln, nach denen Märkte funktionieren. Tatsache ist, dass das Bevölkerungswachstum der Zukunft fast ausschließlich in den Altersgruppen über 60 erfolgt! Und 60plus hat auch die ökonomische Macht. Zum finanziellen Potential ein besonders prägnanter Wert: Die

Kundengruppe ab 55 verfügt über rund die Hälfte des deutschen Geldvermögens. Vielen Handelsunternehmen sind diese Fakten inzwischen bekannt, aber die meisten haben noch keine Ideen, wie sie darauf in der richtigen Weise reagieren sollen.

Welche Möglichkeiten gibt es, ältere Menschen für sich zu gewinnen?

Die Attraktivität eines Anbieters aus Sicht älterer Kunden resultiert aus vielen, für das ungeübte Auge oft ”unsichtbaren” Mosaiksteinen. Die Preisgestaltung ist dabei weitaus weniger ausschlaggebend als beispielsweise die Orientierungsfreundlichkeit, Übersichtlichkeit der Warenpräsentation oder die Freundlichkeit des Personals. Diese Kriterien kann auch ein Discounter berücksichtigen und dabei einen Supermarkt in punkto Seniorenfreundlichkeit übertrumpfen. Die Großfläche hat da eher Probleme, orientierungsfreundlich und bequem zu sein oder wenigstens freundlich zu wirken. Aber auch dort gibt es Lösungsmöglichkeiten. Ob sich ältere Verbraucher zu einem Ladenkonzept hingezogen fühlen, hängt also weniger davon ab, welche Vertriebsschiene gegeben ist, als davon, für wie wichtig und kompetent man sie hält und sie dies auch spüren lässt.

Worauf muss man dabei besonders achten? Worin unterscheidet sich diese Zielgruppe von jüngeren Konsumenten?

Im Vergleich zu früher sind die heutigen „Silver Ager“ aktiver, wellness- und komfortorientierter – aber auch kritischer. Ihre Ansprüche an Handel und Hersteller sind höher und differenzierter, ihre Beeinflussbarkeit geringer. Das klingt nicht ganz einfach. Aber welche Wahl haben wir? Ein wichtiger Anreiz ist sicherlich die Erwartung überdurchschnittliche Renditen für die Handelsunternehmen, die sich der Herausforderung stellen.

Welche Fehler sollte man auf jeden Fall vermeiden?

Keine Seniorenläden, sondern Läden, in denen sich auch reife Kunden wohlfühlen. Keine Lupen am Regal, sondern lesbare Verpackungen und Warenbeschriftungen. Keine Einkaufshelfer für ältere Kunden, sondern Läden, in denen sich diese alleine zurechtfinden können. Keine Appelle ans Alter, sondern reife Kunden ihre Attraktivität und Kompetenz spüren lassen.

Welche Bereiche betrifft „Seniorenmarketing“ konkret im Handel?

Erste Voraussetzung für ein erfolgreiches „Seniorenmarketing“ ist, die Zielgruppe 60+ wirklich ernst zu nehmen und sie als attraktive, kompetente Kunden zu schätzen. Gerade erfahrene Kunden spüren sehr schnell, ob man sich tatsächlich um ihre Bedürfnisse kümmert. Dies betrifft dann alle Bereiche von der grundsätzlichen Architektur eines Ladens über den Ladenbau (bequem, orientierungsfreundlich), die Beleuchtung (heller als bisher, aber nicht blendend), das Sortiment (kleiner und übersichtlicher), die absolut übersichtliche Präsentation der Ware bis hin zur Freundlichkeit des Personals und den Service, der sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Kunden ausrichtet.

Gibt es Erfolgsgeschichten von Unternehmen, die sich durch eine Umstellung der Ladeneinrichtung besser auf die Zielgruppe 60+ ausgerichtet haben und die davon auch profitiert haben?

Galeria Kaufhof ist einer der Vorreiter in der Kundengruppe 60plus. Das Unternehmen setzt hat dafür das Konzept “Galeria für Generationen” entwickelt. Die wichtigsten Elemente: Breite Gänge, geringer Geräuschpegel, gute Beleuchtung für eine angenehme Atmosphäre. Die Präsentation ist übersichtlich und klar beschildert.

Was müsste der Handel grundsätzlich verändern, um ältere Kunden bestens zu bedienen?

Wer erfolgreiche, zukunftsweisende Laden-Konzepte entwickeln möchte, wird die Bedürfnisse seiner Kunden in Zukunft noch genauer erforschen müssen. Eine pragmatische Methode, Aufschlüsse über konkrete Bedürfnisse älterer Kunden zu gewinnen, ist die Erforschung altersspezifischer Facetten durch die direkte persönliche Erfahrung: Hierzu hat sich unser Age Explorer als sehr nützlich erwiesen: Ein Anzug, in den man als Jüngerer hineinschlüpfen kann, um altersbedingte Besonderheiten erkennen und anschließend im Job-Alltag berücksichtigen zu können. Mit dem Age Explorer kann ein Jüngerer also beispielsweise seinen Laden auf Störquellen aus dem Blickwinkel“ älterer Kunden hin analysieren. Oder Verkaufspersonal kann geschult werden. Denn: Wer die Besonderheiten der Zielgruppe besonders gut kennt und versteht, kann freundlicher reagieren und damit reife, kaufkräftige Kunden besonders gut ansprechen.

Dr. Gundolf Meyer-Hentschel ist Inhaber des Meyer-Hentschel Instituts, Saarbrücken und gilt als Begründer des Senioren-Marketing in Europa.

Zu den Schwerpunktbranchen des Instituts zählen Einzelhandel (stationär und Versandhandel), Konsumgüter, Verpackungen. Gundolf Meyer-Hentschel hat neun Bücher veröffentlicht. Sein aktueller Titel: Jahrbuch Seniorenmarketing 2010/2011, Deutscher Fachverlag, Frankfurt.

Der bekannte Age Explorer® des Meyer-Hentschel Instituts wird seit 15 Jahren von einer großen Zahl von Unternehmen genutzt, u.a. zur Analyse und Optimierung von Ladenkonzepten, Leitsystemen usw. sowie zur Personalschulung im Handel.

Veröffentlicht unter Allgemein, Ladenbau-Trends | Hinterlasse einen Kommentar

EuroShop 2011 in Düsseldorf: Ladenbau, Messe-Design und Event at its best

Euroshop - The Global Retail Trade Fair mit EuroCIS – Europe’s leading Trade Fair for IT and Security in Retail Düsseldorf (Deutschland)

Das EuroShop Forum Architektur und Design wartet mit spannenden Vorträgen für Live-Marketing-Profis auf – ein Event, das man auf keinen Fall verpassen sollte!

Vom 26. Februar bis 02. März 2011 findet in Düsseldorf die EuroShop, The Global Retail Trade Fair statt. Mit Ausstellern aus über 40 Ländern und einer Besucherzahl von über 100.000 gehört die dreijährlich stattfindende Messe zu den größten der Branche. Eines der vier EuroShop-Segmente, das EuroExpo, widmet sich speziell den Themen Ladenbau, Design und Event. Schließlich werden moderne Retail Shops immer mehr zu einer gelungenen Inszenierung aus Kommunikation, Technik und Design.

Zudem werden am Mittwoch, dem 02. März 2011, unter der Regie des m + a Verlag halbstündige Vorträge rund um die Themen Architektur, Design und Live-Marketing stattfinden. Das Fachforum spiegelt dabei aktuelle Themen wider, die sowohl im Messebau, als auch in der Retail-Architektur von hoher Relevanz sind und somit für Ladenbauspezialisten und Messebauunternehmen gleichermaßen wertvolle Infos und Tipps liefern. ( die einzelnen Themen als pdf gibt’s hier)

Für alle Branchenspezialisten definitiv das Messe-Highlight in diesem Jahr!


Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Who’s following me? Ein Blick auf @handwerkerde

Eine neue Woche und natürlich auch ein neuer “Who’s following me?”

Heute: @handwerkerde

Eine wirklich praktische Sache – und das im wahrsten Sinne des Wortes!

Eine ausführliche Beschreibung über den Twitter Acount gibt es leider nicht, dafür gelangt man schnell auf das gut gemachte Blog vom Handwerkerversand. Hier gibt’s zu allen möglichen Themen, wie Garten, Bauen oder Elektro, Beiträge und und praktische Tipps.

Am liebsten stöbere ich ja beim Thema Grillen – das ist zwar leider noch eine Weile hin, doch bei nass-trüben Blick nach draußen, bekomme ich dabei direkt bessere Laune.  Und dank der Blog-Diskussion im letzten Sommer habe ich mich beim Grillkauf zielsicher für den wirklich guten Kugelgrill entschieden. Danke nochmal für den Tipp!

@handwerkerde ist bestimmt nicht nur was für die Vollblut-Werkler unter uns, sondern für alle, die gerne gute und vor allem praktische Tipps rund ums Thema Handwerk bekommen möchten.

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Duftmarketing – gerade im Einzelhandel spannend

Ich hatte vor einigen Tagen die Gelegenheit, die Firma Voitino Duftmarketing zu besuchen. Das war schon spannend, weil ich mich mit dem Thema Duftmarketing vorher nicht wirklich beschäftigt hatte.

Auf der Website wird das, was Voitino macht, so umschrieben:

[...] Voitino-Duftmarketing by FRAGRO hilft Ihnen Wettbewerbsvorteile zu schaffen, durch den gezielten Einsatz von Düften die speziell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. [...]

Und das wurde mir dann auch in der Praxis vorgeführt. Wobei… von vorgeführt kann eigentlich nicht wirklich die Rede sein, weil die Raumbeduftung leicht unterhalb der Wahrnehmungsschwelle erfolgt.

Bei Voitino erfolgt die Raumbeduftung über Duftsäulen (VoitinoAir-System genannt), die es für unterschiedliche Raumvolumina gibt. Vorher werden – abhängig von der Zielsetzung – Düfte ausgewählt, die dann zu der Zielsetzung oder der Situation passen sollen. Es gibt also z. B. Stress abbauende Düfte, konzentrationsfördernde Düfte und natürlich auch appetitanregende Düfte.

Ein guter Überblick über den Stand der Wissenschaft findet sich übrigens auf der Seite http://www.voitino.com/duftmarketing/wissenschaft/ – für alle, die am Thema Duftmarketing insgesamt interessiert sind.

Danke an das Voitino-Team für die Führung durchs Unternehmen. Das hat Spaß gemacht & war wirklich mal etwas anderes…

Veröffentlicht unter Ladenbau-Trends | Hinterlasse einen Kommentar

Who’s following me? Ein Blick auf @viscomtec

Unser Follower des Tages ist heute…

@viscomtec

… mit viel Idee und Innovation

Nur was sich überhaupt dahinter verbirgt, sollte kurz  geklärt werden: Ursprünglich war viscom ein Markennamen von den insgesamt vier europäischen „Sign-Messen” von Reed Exhibitions. Mit dem neuen Untertitel hat sich daraus eine Fachmesse für visuelle Kommunikation, Technik und Design ausgegliedert, die abwechselnd in Frankfurt und Düsseldorf stattfindet.

Mit der Veränderung der Medien- und Kommunikationsbranche und der Entwicklung neuer Technologien verwischen die klassischen Mediengrenzen zunehmend und so war es an der Zeit, eine Fachmesse zu konzipieren, die alle beteiligten Branchen anspricht. Dazu gehören Marketing- und Werbefachleute, aber auch Techniker, Architekten und Direktkunden aus Industrie und Handel nutzen das Informations-Angebot für sich.

Die letzte Viscom war zwar erst im November, doch nach dem Motto „nach der Messe ist vor der Messe“ informiert einen @viscom jetzt schon über alle wichtigen Infos zu den Neuerungen, die uns 2011 erwarten. Dazu gibt’s immer wieder super Interviews mit Fachleuten aus dem Sektor.

Für mich als Marketing-Menschen einfach ein klasse Infodienst, der mit viel Idee und Innovation die Branche auf dem Laufenden hält!

Und wer sich darüber hinaus schon einmal ein Bild über die viscom machten möchte, schaut einfach auf der Internetseite vorbei: www.viscom-messe.com


Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar

Who’s following me? Ein Blick auf @kultobjekt01

Unser Twitter-Account @ladenbau_direkt dümpelt derzeit noch mit wenigen Follower vor sich hin.

Damit sich das möglich schnell ändert, werde ich in den nächsten Tagen etwas über unsere Follower schreiben. Ganz nach dem frei erfundenem Motto “geh neue Wege, bevor sie ausgetrampelt sind” soll das möglichst viele Besucher und Links für unsere Follower bringen, und vielleicht andere dazu bringen uns zu folgen. We’ll see.

Der Follower of the day ist heute

@kultobjekt01

witzig – kreativ – individuell – kultig!

Mit @kultobjekt01 haben wir einen richtigen Experten für Ladenbau und digitale Rauminszenierungen unter unseren Followern. Was die Gestaltung, Planung und den Aufbau von Concept Stores, Store Tuning und Mediale Architektur anbelangt macht @kultobjekt01 so schnell keiner was vor.

Egal ob aktuelle Entwicklungen, neue Trends oder witzige Ideen, dank der Tweets von @kultbjekt01 bin ich immer auf dem neusten Stand in Sachen Ladenbau – und oft genug wirklich überrascht, was sich diese, vor Kreativität offensichtlich nur so strotzende, Agentur wieder hat einfallen lassen!

@kultobjekt01 ist ganz weit weg vom 08/15 Standard und bringt definitiv den Kult dahin, wo er gebraucht wird. Und damit man auch weiß wovon ich rede, auf der Website (http://www.kultobjekt.info) sind einige der besten „Kultobjekte“ zu sehen.

Zudem hat die Agentur noch bei youtube ein super Video geladen, bei dem man einen guten Eindruck über die Arbeit von @kultobjekt01 bekommt http://www.youtube.com/watch?v=CxSWokZLA0Q

Veröffentlicht unter Allgemein | Hinterlasse einen Kommentar